Die lustigsten Reaktionen auf Jens Spahns positives Testergebnis

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Schock für Jens Spahn: Der Bundesgesundheitsminister wurde am frühen Mittwochnachmittag positiv auf das Coronavirus getestet. Das berichtete sein Ministerium in Berlin. “Spahn hat sich umgehend in häusliche Isolierung begeben”, sagte ein Sprecher. Bislang hätten sich bei dem CDU-Politiker nur Erkältungssymptome entwickelt. “Alle Kontaktpersonen werden aktuell informiert.”

Weitere Angaben etwa zur möglichen Ansteckung gab es zunächst nicht. Fotos zeigen, dass Spahn am Mittwochvormittag im Kanzleramt an der Kabinettssitzung teilnahm. Auf den Bildern ist er mit einem Mund-Nasen-Schutz zu sehen.

Der Spiegel | 21. Oktober 2020

Es gibt keinen 100% Schutz vor #Corona. Sie können sich also ihren Hohn, Spott und ihre homophoben Aussagen gegenüber #Spahn sparen. Wie tief muss oder kann man eigentlich sinken? Ach was soll’s

Deshalb doppelt und dreifach gute Besserung @jensspahn

Dunja Hayali | Twitter | 21. Oktober 2020

Ich habe Jens Spahn schon persönlich gute und vollständige Genesung gewünscht. Das kann jedem von uns heute passieren. Ich weiss, wie vorsichtig er selbst immer war. Das zeigt nur, wie hoch das Infektionsrisiko heute für jeden ist.

Karl Lauterbach | Twitter | 21. Oktober 2020

Antwort an @Karl_LauterbachWir wissen alle, wie vorsichtig #Spahn immer war, siehe Foto …

Leo Dreieck | Twitter | 21. Oktober 2020

Freue mich jetzt schon auf die Corona-Leugner, die sich darüber freuen, dass sich #Spahn infiziert hat. Und es nicht selbst merken.

Mareile | Twitter | 21. Oktober 2020

Die Tatsache, dass auch Gesundheitsminister Jens #Spahn nun positiv auf das #Corona-Virus getestet wurde, ist weder lustig noch sonstwie zum Lachen. Es ist verdammt nochmal ein weiteres Zeichen dafür, wie ernst die Lage ist.

Jens Clasen | Twitter | 21. Oktober 2020

Wenn der Gesundheitsminister krank ist, braucht es weder Hohn noch Witzeleien, für einen anständigen Umgang miteinander reichen exakt vier Worte: Gute Besserung Jens Spahn! #spahn#corona

Otto Redenkämper | Twitter | 21. Oktober 2020

Wer von den schadenfreudigen Unmenschen #Spahn auslacht, weil dieser trotz aller Maßnahmen krank geworden ist, der will sicher auch die Feuerwehr abschaffen, weil trotzdem manchmal Häuser abbrennen. Es gibt keinen 100%igen Schutz vor Corona! DESWEGEN NEHMEN WIR ES JA SO ERNST!

Volksverpetzer | Twitter | 21. Oktober 2020

Ist so unterirdisch, erbärmlich und widerlich: Die Meldung zu Jens #Spahn ist wenige Minuten alt – und die #noAfD setzt schon ihre #Hetzer, #Coronaleugner und #Maskenverweigerer in Marsch.

Frank Sarfeld | Twitter | 21. Oktober 2020

Würdet ihr mal aufhören, diese Häme über Jens #Spahn abzuladen? Jede*r kann sich infizieren. Und dass es bei einem Bundesminister trotz aller Maßnahmen zu einer Infektion kommt, zeigt nur, wie gefährlich das Virus aktuell ist. Die Lage erst nehmen: #KitasZu#SchulenZu#Sparflamme

Oomentchen mal! | Twitter | 21. Oktober 2020

Unsere Jungs

Kann mir jemand erklären, wie Masken- und Abstands-#Spahn sich jetzt mit #Corona anstecken konnte?

Alle hysterischen und übertriebenen Maßnahmen nutzen wohl nix. Also weg damit!

Dr. Malte Kaufmann | Twitter | 21. Oktober 2020

Der nächste Beweis dass entweder Masken nichts bringen oder sich @jensspahn nicht an seine Vorgaben hält!? Ich behaupte die #Maskenpflicht bringt nichts gegen #Corona. #Spahn wurde positiv getestet!

Stephan Protschka MdB | Twitter | 21. Oktober 2020

Das kann man sich nicht ausdenken

#Spahn schwadroniert ständig über #Corvid19-Schutz und dann diese Nachricht – der Tag kann nicht besser werden.

Liga 2 – muß warten | Twitter | 21. Oktober 2020

Die Fragen, die uns jetzt beschäftigen: Bei welcher #Party hat sich Jens #Spahn eigentlich infiziert? Hat er die #Maske nicht getragen? #Abstand nicht eingehalten? Nicht richtig gelüftet? Sich nicht die Hände gewaschen? Hat seine #CoronaWarnApp versagt?

Neulandrebellen! | Twitter | 21. Oktober 2020

Dann muss #Spahn halt mal 14 Tage auf die Blue-Oyster-Bar verzichten.

Schimpanski | Twitter | 21. Oktober 2020

Und hier noch ein Buchtipp, Freunde …

Gesund durchs Chaos

Der Artikel erschien zuerst bei:: 1984 – Das Magazin



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