Iran: Razieh (37), Mutter zweier Kinder, hingerichtet

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Die einhundertzehnte Frau, die unter Rouhani im Iran hingerichtet wurde.Sie hat zwei Töchter, vier und acht Jahre alt.

Ich verstehe das alles in vielerlei Hinsicht nicht. Unsere Politiker, allen voran Maas und BP Steinmeier, allerdings im Namen des ganzen Merkel-Einheitsblocks, scheinen das zu goutieren. Sie gratulieren den Machthabern jährlich am Tag ihrer Machtergreifung.

Was hat das bitte mit Menschenrechten zu tun? Sie gendern, inkludieren, tolerieren, bekämpfen den Klimawandel bis hin zur Liquidierung der eigenen Volkswirtschaft, verschweigen dabei etwa die sterbenden Kinder bei der Förderung von Stoffen für die Elektro-Batterien; ebenso die riesige Vernichtung von lebenswichtigem Grundwasser, sie reißen Grenzen nieder, sie laden die ganze Welt nach Europa ein, inklusive Terroristen, IS-Schergen, Kriminellen, sie wollen ein neues, „linkes“ Bewusstsein erschaffen, nach dem Motto „alle Menschen sind gleich“ oder „kein Mensch ist illegal“ – und das alles, um sich im tiefsten Mittelalter wiederzufinden?
Das ergibt einfach keinen Sinn!

Übt das Totalitäre eine derartige Faszination auf sie aus? Den selbsternannten, differenzierenden, humanistischen „Guten“ in diesem rechtsverseuchten Land, fällt ihnen DAS nicht auf? So alt können die verhassten weißen Männer mitsamt ihren Werten gar nicht werden, dass sie mit dieser archaischen Brutalität gleichziehen könnten.

Menschlichkeit zu wollen gebt Ihr vor? Eine gleichmacherische Ideologie, Einschränkung von Freiheit, staatliche Kontrolle, Verlust von Individualität und Identität – darauf läuft es hinaus.

Macht macht wohl machtgeil.

Uwe Rapolder | 13. Oktober 2020

Der Artikel erschien zuerst bei:: 1984 – Das Magazin



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