Wien: Aktivist Martin Sellner von „Antifa“-Schlägertrupp angegriffen!

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Ist aber auch ärgerlich für die „Antifa“: Da ist sie wie immer zahlenmäßig überlegen – Fünf gegen Eins diesmal – und ihr Gegner, diesmal der Aktivist Martin Sellner, Anführer der österreichischen „Identitären Bewegung“, hat noch nicht einmal einen Kratzer abbekommen (siehe Video oben).
Liegt wahrscheinlich daran, dass Sellner gesund lebt, seinen Körper und seine Fäuste trainiert, während die Verlierer des Lebens der „Antifa“ Chips von „Feurich“ mampfend und „Karlskronen“-Bier saufend auf Schimmelsofas in Abbruchhäusern faulenzen.

Wien – Eigentlich wollte Sellner nur einen gemütlichen Abend mit seiner Gattin verbringen und machte sich somit zu einem Museumsbesuch auf. In einer Straßenbahn-Garnitur der Linie 40 Richtung Schottentor kam es dann zu einer Auseinandersetzung. Die Situation eskalierte, nachdem laut Sellner „fünf bis sechs Linksextreme“ kurz nach dem Währinger Gürtel in die „Bim“ eingestiegen waren.

Diese zeichneten sich offenbar durch einschlägige Kleidung aus – unter anderem T-Shirts mit der Aufschrift „161 Straßenbande“ (Kürzel für Anti-Faschistische Aktion nach der Stellung der Anfangsbuchstaben im Alphabet, Anm. d. Red) – und erkannten Sellner. Als dieser mit seiner Frau bei der Schwarzspanierstraße aussteigen wollte, folgten die Linksextremisten ihnen und griffen zwischen Tramausstieg und Treppe an, berichtet der Identitäre. Sie hätten jedoch nicht mit seiner Gegenwehr gerechnet.

Sellner schilderte den Angriff gegenüber der Tagesstimme wie folgt: „Sie haben begonnen, mich von zwei Seiten zu bedrängen. Daraufhin griffen sie mich an, einer von ihnen ist auf mich eingedrungen, ich musste mehrere Schläge abwehren.“

Den energischen Angriff eines zweiten Linksextremen konnte Sellner wiederum durch einen platzierten Schlag – nach eigener Aussage einen „linken Haken“ – parieren. Laut seiner Frau wurden insgesamt drei Personen handgreiflich.

Tagesstimme | 24. September 2020

Widerstand verbindet: Martin Sellner mit seiner US-amerikanischen Frau Brittany

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Foto: Symbol

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Der Artikel erschien zuerst bei:: 1984 – Das Magazin



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