Nach 1984-Artikel: SPD-Bürgermeisterkandidat Andreas Lipp fühlt sich bedroht

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Die SPD-Kerpen schreibt auf ihrer Netzseite:

Seit er am Montag auf Anfrage auch einen Erstwähleraufruf separat an die muslimische Jugend getätigt hat, ist der SPD Bürgermeisterkandidat Andreas Lipp in der Kolpingstadt Kerpen massiven Bedrohungen und Hetze
von rechts ausgesetzt. Inzwischen wird auf mehreren, offensichtlich rechtsradikal gesinnten Internetseiten offen dazu aufgerufen, die Wahl Lipps zu verhindern. So wird zum Beispiel auf der 19vierundachtzig.com geschrieben: „Lipp ist irre, seine Wahl muss mit allen Mitteln verhindert werden.“

Hier versucht die SPD den Eindruck zu erwecken, der Satz „Lipp ist irre, seine Wahl muss mit allen Mitteln verhindert werden“, wäre bereits ein Gewaltaufruf. Nonsens! Alle Mittel meint, den Rotz, den Lipp in seinem Video (siehe oben) erbrach, zu verbreiten, damit jeder Wähler in Kerpen weiß, wessen Geistes Kind er ist.
Des Weiteren versucht die SPD zu vertuschen, warum sich die Menschen über Bürgermeisterkandidat Lipp aufregten. Keineswegs, weil er sich an die muslimische Jugend gewandt hat, sondern weil er sie als Zukunft Kerpens bezeichnete und ihnen den Muezzin-Ruf und das Schwimmen nur für Frauen versprochen hat. Beides hat in Deutschland nichts zu suchen. Ganz einfach.

Die SPD-Kerpen schreibt weiter:

Außerdem ist man dort der Meinung, Herr Lipp sei „ein würdiger Anwärter für den Laternenorden am Bande“ [gemeint ist, gehenkt werden]. Er möge „verrecken“. Konkreter wird es in einem weiteren Kommentar: „Wenn die ganze Lumperei aufkommt, steht das Volk auf mit den Soldaten. Dann wird jeder, der ein Amt hat, an der nächsten Laterne oder gleich am Fensterkreuz aufgehängt.“

Nein, „dort“ ist man nicht der Meinung, dass Andreas Lipp wo auch immer aufgehängt werden sollte. Ganz im Gegenteil. Wir bei 1984 – Das Magazin lehnen Gewaltaufrufe jeglicher Art ab. Dass Kommentare dieser Art durchgerutscht sind, hätte nicht passieren dürfen und wird für den zuständigen Mitarbeiter Konsequenzen haben. Besagte Kommentare sind inzwischen gelöscht.
Wir bitten um Entschuldigung.

Aber hey, nur damit wir uns nicht missverstehen: Das ändert alles nichts daran, dass Leute wie Sie, Herr Lipp, die indirekt die menschenverachtende Scharia in Deutschland unterstützen, niemals Verantwortung in einem politischen Amt übertragen bekommen dürfen. Deshalb werden wir auch weiterhin versuchen, Ihre Wahl zu verhindern. Mit allen – gewaltfreien – Mitteln.

Der Artikel erschien zuerst bei:: 1984 – Das Magazin



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