Jetzt versuchen sie uns „Buddy“ als ersten Hund zu verkaufen, der an Corona starb

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BILD gibt sich alle Mühe, die Corona-Hysterie am Köcheln zu halten. Seit etwa einer Woche steht der Virus wieder in vier Spalten fast ganz oben auf BILD.de. Die müssen natürlich gefüllt werden, am besten mit spektakulären Geschichten. Es gibt einen „Virus-Radar“, einen „Live-Ticker“ und Storys wie „BILD am Bulgarien-Ballermann – Am Goldstrand kann man wenigstens noch feiern“, „Amis sollen mit Werbekampagne zu Impfungen ermutigt werden“ und die Top-Geschichte „Bahn will Masken-Verweigerer aus Zügen werfen“ (Platz 1 der BILD-Charts). Nur der einzig brauchbare Artikel „Stadt Essen duldet Corona-Verstöße – 750 Trauergäste bei Clan-Beerdigung“ hat es nicht auf den prominenten Platz geschafft, der steht weiter unten.

Aber gut, kommen wir zu Buddy, dem ersten Hund der (natürlich nicht) an Corona starb. Ich las den Artikel mit misstrauischem Interesse. Ich konnte mir zwar nicht vorstellen, dass ein Hund an Corona stirbt, aber ich wollte auf Nummer sicher gehen, meiner eigenen Hunde wegen. Erst einmal muss uns der Hund näher gebracht werden, wir kennen Buddy ja nicht. Das macht BILD gewohnt geschickt: „Er liebte lange Autofahrten, rannte gerne durch Wassersprenger und schwamm im See.“
Da hüpft das Hundefreunde-Herz!
„Jetzt ist Buddy tot – der erste Hund, der in den USA positiv auf Corona getestet worden ist.“
Da weint das Hundefreunde-Herz!

Wir erfahren, dass Buddy nur sieben Jahre alt wurde und bekommen selbstverständlich auch ein rührseliges Zitat von Frauchen um die Ohren gehauen:

Wenn du Leuten erzählst, dass dein Hund Corona hatte, schauen sie dich völlig entgeistert an. Buddy war die Liebe unseres Lebens. Er hat uns so viel Freude gemacht. Ich kriege das einfach nicht in meinen Kopf.

Ja, Mann, versteh ich, grrr, dieses verdammte Corona! Oder wie jetzt? Nun ja, ich musste mich durch weitere völlig überflüßige Zeilen quälen, bis ich im letzten Satz, wirklich im allerletzten Satz lesen durfte:

Buddy litt an einem Tumor des Lymphgewebes.

Traurige Geschichte. Dass uns ein krebskranker Hund als Corona-Opfer verkauft wird. Vielleicht eher mal beim Züchter vorsprechen oder beim lieben Gott.

Und hier noch ein Buchtipp, Freunde …

Vorsicht Diktatur!

Wie in Deutschland die Demokratie abgebaut und ein totalitärer Staat aufgebaut wird

Geheime Dokumente aus dem Innenministerium belegen, dass die Bundesregierung in der Corona-Krise gezielt die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt hat, um so massive Grundrechtseinschränkungen durchsetzen zu können.

Seit Beginn des Jahres 2020 wurden die Bürger gezielt von Politik und Medien mit apokalyptischen Horrorszenarien konfrontiert. Die tägliche Veröffentlichung der Corona-Todeszahlen glich einer Kriegsberichterstattung. Doch in der Zwischenzeit sprechen immer mehr Wissenschaftler, Mediziner und Sicherheitsexperten von einem »Fehlalarm«. Eine entscheidende Frage ist daher: Handelt es sich um einen bewusst ausgelösten Fehlalarm? Und wenn ja, welche politischen und/oder finanziellen Interessen verbergen sich dahinter?

Kontrolle und Denunziation halten Einzug in unseren Alltag

Der Artikel erschien zuerst bei:: 1984 – Das Magazin



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