Mordanschlag auf AfD-Mitarbeiter: Zwei Moslems wollten ihn abstechen!

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Der syrisch-armenische Bundestagsmitarbeiter Kevork Almassian ist gestern von zwei Islamisten in Berlin mit einem Messer angegriffen worden und konnte nur knapp mit seinem Leben entkommen.

Kevork Almassian ist armenischer Christ und anerkannter Flüchtling in Deutschland. Seit 2018 arbeitet er für den AfD-Abgeordneten Markus Frohnmaier im Bundestag. Seitdem er letztes Jahr von Chefredakteur Lars Wienand von T-Online, dem ARD-Magazin „Kontraste“ und der syrischen Islamisten-Aktivistin Nahla Osman aus Rüsselsheim gedoxxt wurde, erhält er Morddrohungen (Jouwatch berichtete).

Gestern haben zwei Islamisten zugeschlagen und Almassian mit einem Messer auf der Straße attackiert. Die Islamisten hatten es offensichtlich auf sein Leben abgesehen. Almassian wich ihnen aus und konnte entkommen, indem er etwa 10 Minuten um sein Leben lief und um Hilfe rief. Niemand auf der Straße in Berlin reagierte.

Jouwatch | 7. Juli 2020

Kevork Almassian meldete sich auf Twitter …

„Ich habe soeben einen Mordanschlag (in Berlin) überlebt. (…) Dies ist nicht das erste Mal, dass mich jemand in Deutschland versucht anzugreifen und der Hauptgrund dafür ist ein Bericht von ARD-Kontraste vom Februar 2019, welcher viele Lügen und Fabrikationen beinhaltet… Sollte mir irgendetwas zustoßen, mache ich das ARD-Kontraste Magazin und seine Hasskampagne gegen mich, im letztes Jahr, dafür verantwortlich, welches radikale Islamisten provozierte und sie dazu drängte „Rache“ zu nehmen.“

Jouwatch schreibt weiter:

Die Menschenjäger Lars Wienand und Silvio Duwe und Georg Heil von „Kontraste“ haben sich nie bei Almassian entschuldigt. Nach den gebührenfinanzierten Diffamierungsberichten wird Almassian immer wieder massiv von Islamisten bedroht.
Frohnmaier bittet um Hinweise auf den Täter (siehe Foto unten).

*Wohl erstmals schrieb ich „Flüchtling“ ohne Tüttelchen. Grund: Als Christ, der in einem muslimischen Land lebte, war Kevork Almassian ein echter Flüchtling.

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Der Artikel erschien zuerst bei:: 1984 – Das Magazin



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