Alabama: 8-Jähriger erschossen – und die SZ macht „BLM“-Propaganda!

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Erst schreibt die SZ über den Fall neutral, wie es sich gehört, da bislang weder Täter noch Motiv bekannt sind.

In der in der Riverchase Galleria Mall seien aus noch unbekannten Gründen mehrere Schüsse gefallen, hieß es. Zu dem Motiv oder den möglichen Tätern machte die Polizei zunächst keine Angaben. Die Ermittlungen würden andauern.

Das ist der Kleine. Wahnsinn, was im Moment auf der Welt los ist, ganz ehrlich.

Doch dann folgt dies:

Die Mall in einem Vorort von Birmingham war 2018 der Schauplatz tödlicher Polizeischüsse auf einen bewaffneten Schwarzen. Der Beamte hatte ihn zuvor mit einer Person verwechselt, die in einen anderen Schusswaffenvorfall im Einkaufszentrum verwickelt gewesen war.

Der Fall um den 21-jährigen Emantic „EJ“ Bradford Jr. löste eine Serie von Protesten an der Mall aus. Der Generalstaatsanwalt von Alabama sah von einer Anklage gegen den Polizisten ab und erklärte, dieser habe „unter jenen Umständen vernünftig“ agiert. Die damalige Konfrontation dauerte etwa fünf Sekunden.

Ja, und? Was hat das mit dem Tod des kleinen Jungen zu tun? Und warum war der Schwarze bewaffnet? Und war der Polizist, der schoß, ein Weißer oder ein Schwarzer? Alles Fragen, die uns heute nicht interessieren. Wir stellen sie nur, damit die Menschen merken, was die Lückenpresse für ein perfides Spiel treibt.

Der Artikel erschien zuerst bei:: 1984 – Das Magazin



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