„Antifa“ bewaffnet sich: Steinschleudern ausverkauft!

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Dass die meisten „Antifa“-Anhänger Luschen sind, ist bekannt. Mann gegen Mann? Davon haben die Trottel noch nie gehört. Deshalb gehen sie stets nur um Mob auf Menschen los. Mit etwa 50 Mann auf Andreas Ziegler zum Beispiel, oder auch mit 15 Leuten im Mai 2019 in Berlin auf mich.
Ach, wo wir gerade dabei sind, liebe Polizei, liebe Justiz: Was wurde eigentlich aus meiner Strafanzeige gegen die „Antifa“ wegen versuchtem Totschlag? Ich mein, ich hatte Euch die Täter, die auf Twitter ihr Versagen (ich blieb weitestgehend unverletzt) eingestanden haben, doch auf dem guten alten Silbertablett serviert.
Kommt da noch was? Nee, nä? Wie sonderbar.

Doch zurück zum Thema: Laut einiger meiner Quellen sind Steinschleudern und die dazugehörigen Stahlrundkugeln bei einigen Großhändlern ausverkauft. Aus der Vergangenheit wissen wir, dass „Zwillen“ die bevorzugte Waffe der „Antifa“ ist. Zufall also? Wer’s glaubt.

Und nur damit das klar ist, liebe Leute: Wir reden hier nicht von Kinderzwillen, die es früher im YPS-Heft gab, wir reden von Mordwerkzeugen. Das sollte auch die Polizei interessieren, sowieso, aber eben auch, weil die, neben den anständigen Bürgern, die Hauptgegner der „Antifa“ ist. Schaut mal hier:

In Deutsch: Der Polizeichef von Portland sagt, dass „Antifa“-Protestler eine Schleuder benutzt haben, um mit Urin und Fäkalien gefüllte Ballons bei Bereitschaftspolizisten abzuschiessen.

Sicher, Scheiße auf Polizisten zu schießen ist scheiße, aber eben ein Kinderstreich, doch dabei bleibt es ja nicht. Nochmal: Steinschleudern mit Stahlkugeln bestückt können töten und das aus 100 Meter Entfernung. Wie wäre es also mal mit einer Hausdurchsung bei den üblichen Verdächtigen? In der Rigaer Straße zum Beispiel? Ach nee, da dürft ihr ja nicht rein, die besetzen (!) Häuser steht unter dem Schutz des rot-rot-grünen Berliner Senats, ich vergaß.

Die Frage ist also nur noch: Wen wird wird es auf einer Demonstration als erstes erwischen? Einen anständigen Bürger oder einen anständigen Polizisten? Ich bin ein Spieler, ich wette gern, setze deshalb 100 Euro auf einen Polizisten. Hält jemand gegen?

Titelbild: Symbolfoto

Der Artikel erschien zuerst bei:: 1984 – Das Magazin



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