Vermögen verprasst? Ditfurth bettelt ihre Folger an!

Artikel Teilen

Jutta Ditfurth

Ich schaff‘s nicht ohne Eure Hilfe. Erst wochenlang grippekrank, jetzt 3. Tag Covid19. Durch Corona alle 15 Jobs bis Juni verloren (Vorträge, Lesungen). Was soll ich noch sagen?

PayPal / [email protected]

Mein Konto: IBAN: DE40 5004 0000 0637 5943 00 Commerzbank

Dass Marxisten nicht mit Geld umgehen können, ist bekannt. Bestes Beispiel: Die Öko-Marxistin Jutta von Ditfurth (das „von“ legte sie einst ab, das schickte sich für eine Kommunistin nicht) hat es nicht geschafft, sich nach Jahrzehnten publizistischer (und leider auch erfolgreicher) Arbeit ein kleines Polster zurückzulegen.
Aber gut, in Zeiten der Not müssen wir alle zusammenhalten! Deshalb habe ich, selbstlos wie ich bekanntlich bin, für meine politische Endgegnerin gespendet.

Oh, ein aktueller Einschub: Augenscheinlich kommen die potenziellen Spender nicht aus dem Quark, sodass Jutta einfach mal auf Twitter rumfragt, ob ihr der verhasste deutsche Staat nicht auch noch unter die Arme, dort, wo ihre Achselhaare so prächtig sprießen, greifen könnte.

Welche Bundesländer bieten freien Künstler*innen, Freiberufler*innen und Soloselbstständigen (genaue Regelung?) Corona bedingt nicht zurückzahlbare Zuschüsse?

Ich weiß nur von Berlin: 5.000 Euro
NRW: 2.000 Euro ???

Wir bei 1984 sind eigentlich gegen staatliche Unterstützungen, weil das immer Sozialismus ist, aber ein Staat, der seinen Bürgern bis zu 70 Prozent Steuern und Abgaben abknüpft, kann einen Teil seiner überhöhten Zwangsabgaben in Krisenzeiten gern wieder zurückgeben. Wenn auch lieber durch Steuererleichterungen als durch wahllose Geldgeschenke. So wie es auch die AfD fordert:

Steuererlass statt Kredite: Die Bundesregierung nutzt die Krise, um sich als Helfer in der Not aufzuspielen. Gleichzeitig macht sie aber den Mittelstand abhängig vom Staat. Schneller und unbürokratischer ginge es mit Steuererlassen. Das Land Bayern geht hier bereits mit einem guten Beispiel voran und hat angekündigt, alle Steuervorauszahlungen an Unternehmen zurückzuzahlen.
Dies reicht allerdings nicht aus. Die Steuererlasse sollten auch bei den Bürgern ankommen, um die heimische Wirtschaft aufrecht zu erhalten. Dies kann unkompliziert durch das Reduzieren der Mehrwertsteuer geschehen.

Stephan Protschka | AfD | Auszug aus der Pressemitteilung vom 23. März 2020

Diese Artikel könnten Dich auch interessieren

Der Artikel erschien zuerst bei:: 1984 – Das Magazin



Ihnen hat der Artikel gefallen? Helfen Sie uns mit einer kleinen Spende

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.