Was ist da los? Cheblis Mutter seit drei Wochen in eigener Wohnung gefangen!

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Mutter verlässt seit 3 Wochen kaum die Wohnung. Hält sich an alle Regeln. Dann sehe ich volle hippe Cafés, höre von Läden, die gg Auflagen verstoßen und von Menschen, die Party machen. Meine Mutter, die weder lesen noch schreiben kann, hat mehr verstanden als all diese Leute.

Sawsan Chebli | Twitter | 20. März 2020

Wie vorausschauend die Mama von der Sawsan ist! Wusste schon vor drei Wochen, dass sie soziale Kontakte lieber meiden sollte. Und wieder einmal erwähnt Sawsan, dass ihre Mutter Analphabetin ist – als ob das etwas wäre, worauf sie stolz sein könnte.
Viele Nutzer bei Twitter haben dafür kein Verständnis …

Munichpower

Ihre Mutter ist seit Jahrzehnten in Deutschland, kann nicht lesen und schreiben! Das nennt man gelungene Integration Frau Chebli. Vorbildlich Ihre Familie


lost-heritage

Ich wette, ihre Frau Mutter ist auch sonst nie vor die Tür gegangen!

Heiapp

Zeit hätte sie ja gehabt, lesen und schreiben zu lernen.

Big Harry

Das braucht sie hier ja nicht. Lebt in ihrer Community (auch Parallelgesellschaft genannt) ganz hervorragend. Und schön von Stütze, den ohne Alphabetisierung und Sprachkenntnisse wird man höchstens im Görlitzer Park erfolgreich. Obwohl… auch die leben von Stütze.

Hena

Meine Mutter würde auch gern Zuhause bleiben. Doch sie wird beruflich gebraucht. Es ist also das mindeste von Ihrer Mutter, dass sie das schafft. Und ja, diese Leute sind verachtenswert & gemeingefährlich. (Tipp für mich: Baue in jeden Tweet Mutter mit ein)

Und hier noch der dümmste und erlogenste Tweet des Tages, vielleicht der Woche:

なかだし さん

Alle Leute die jetzt ankommen „WiE lAnGe IsT iHrE MuTTeR dEnN iN DeUtSChLAnD“ sollten lernen ihren rechtspopulistischen Mund zu halten. Ich hatte einen Biolehrer der weder richtig schreiben noch lesen konnte und da hats auch keinen gejuckt, weil er Deutscher war.
LOL, ihr Clowns

Zum Abschluss haben wir noch einen lustigen Bonus-Tweet für Euch:

Ralf N.

Hab ich auch gesehen. Vornehmlich Shisha-Bars.

Der Artikel erschien zuerst bei:: 1984 – Das Magazin



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