Lauterbach (SPD) verteidigt „Organraub“

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Ein Verstorbener, der, weil er bewußt der Organspende nicht widersprach und somit sein Einverständnis indirekt gab, verwirklicht so auf unbürokratische und zuverlässige Weise seine Selbstbestimmung. Das Vorgehen hat daher gar nichts mit Kampfbegriffen wie „Staatseigentum“ zu tun

Menschen auf der Warteliste und ihren Angehörigen, die auf ein Organ warten und verzweifelt sind, schulden wir es, dass jeder, der nicht spenden will, wenigstens dazu bereit ist, zu widersprechen.

Karl Lauterbach | SPD | Twitter | 13. & 15.Januar 2020

Von Karl Lauterbach weiß man landläufig, dass er seine Fliege stets ein bisschen zu eng gebunden hat, was die Blutzufuhr zum Gehirn stark einschränkt. Das erklärt auch, dass er ausschließlich Peinlichkeiten und Dummheiten twittert.

Er, der jede Gegenmeinung mangels Sachargumenten stets mit dem Kampfbegriff „rechtsradikal“ niederzuknüppeln versucht und jedes menschliche Streben nach Freiheit und Selbstbestimmung mit dem linken Kampfbegriff „neoliberal“ stigmatisiert, nennt also „Staatseigentum“, was die korrekte Bezeichnung für den nächsten Schritt in den Totaltotalitarismus darstellt, einen „Kampfbegriff“.

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Gilt seine krude „Logik“ eigentlich analog auch für Frauen, die nicht a priori einer Vergewaltigung widersprochen haben? Ich frage für einen morgenländischen Single mit Samenüberdruck …

Mein Weg, der staatlichen Leichenfledderei auf unbürokratische Weise zu widersprechen, besteht übrigens darin, so zu leben, dass niemand mehr meine Organe haben will, weil sie nach meinem Tod zu Giftmüll erklärt werden.

Der Artikel erschien zuerst bei:: 1984 – Das Magazin



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