Bootsafrikaner schneidet Freundin mit Buschmesser Kehle durch- nur 10 Jahre!

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Prozess Bremen

Bremen: Dem Angeklagten im Mordprozess werden vor Prozessbeginn die Handschellen abgenommen, davor sitzt seine Anwältin Barbara Kopp.

Nach einem Streit im Juli eskalierte die Situation völlig: Der 43-Jährige griff zu einem Buschmesser und schnitt seiner 41-jährigen Lebensgefährtin die Kehle durch. Danach habe der Mann laut Staatsanwaltschaft zwar selbst noch einen Notruf abgesetzt, die 41-Jährige verblutete dennoch in der gemeinsamen Wohnung im Bremer Stadtteil Blumenthal.

Bremen: Bestialisch! Mann tötet Freundin mit Buschmesser

Der 43-Jährige muss sich seither vor dem Bremer Landgericht wegen Mordes verantworten. Laut „Weser-Kurier“ hatte der Mann gestanden und erklärt, dass seine zum damaligen Zeitpunkt schwangere Freundin von ihm Geld erpressen wollte, andernfalls würde sie das Kind nicht bekommen.

Im Verlauf des Streits habe der Mann ein Buschmesser genommen und seine Lebensgefährtin getötet. Das Paar soll noch weitere gemeinsame Kinder haben.

Bremen: Mann tötet Freundin mit Buschmesser – zehn Jahre Haft

Am Montagvormittag wurde der Mann wurde zu zehn Jahren Haft wegen Totschlags verurteilt worden. Der Angeklagte aus Nigeria habe im Affekt gehandelt, seine Steuerungsfähigkeit bei der Tat im Juni 2019 sei erheblich vermindert gewesen, befand das Landgericht.

Machete (Symbolbild).

Die Staatsanwältin hatte dagegen eine Verurteilung wegen Mordes aus Heimtücke mit 13 Jahren Haft gefordert.

Prozess in Bremen: Paar stammte aus Nigeria

Auch die getötete Frau stammte aus Nigeria. Das Paar war zusammen über Libyen nach Europa gekommen. Sie hatten zwei oder drei Kinder gemeinsam – beim jüngsten Kind hatte ein Mann mit deutschem Pass die Vaterschaft anerkannt, um der Mutter ein dauerndes Aufenthaltsrecht in Deutschland zu verschaffen. Die Tat habe drei Kinder im Vorschulalter zu Vollwaisen gemacht, sagte der Vorsitzende Richter.

Vor Gericht berichtete der Angeklagte von häufigem Streit, von Geldforderungen seiner Partnerin. Er sei beleidigt und geohrfeigt worden. „Sie war der dominante Part der Beziehung“, sagte auch der Richter.

Bremen: Frau wollte sich Trennen – da drehte er durch

Bei der verhängnisvollen Auseinandersetzung sei es aber nicht um Geld oder Gewalt gegangen. Die Frau habe sich vom Angeklagten trennen und ihn aus der Wohnung weisen wollen. Da habe sich dessen Wut in exzessiver Gewalt entladen. Die Verteidigung hatte auf sieben Jahre Haft wegen Totschlags plädiert.

Quelle: mopo.

Dieser Artikel erschien zuerst bei: thruth24.net



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